Lieni’s Blog

August 6, 2010

Inception.

Einsortiert unter: Filme, Uncategorized — stefl01 @ 10:23 pm

Sowohl Traum als auch Film vermitteln das Gefühl an einer Welt teilzuhaben, die mit unserer Realität oft nur wenig zu tun hat. Sie affizieren unsere Gefühlswelt auf eine direkte Art und Weise, lassen uns Dinge und Orte erleben oder wiedererleben, und lassen uns lebendig fühlen. Nicht verwunderlich ist es deshalb das gerade das Sujet des Traums im Film so oft aufgegriffen und oft auch stimmig umgesetzt wird. In „Inception“ wird er zu einem Bauwerk aus Vorstellungskraft und Erinnerungen, ein Hochhaus, dessen Räume scheinbar unermässliche Landschaften und überfüllte Städte bergen, dessen Treppen endlos weiterlaufen und doch ins Leere führen. Man fällt von einem Traum in den anderen, von einem Film in den nächsten. Wo man landet bleibt aber ungewiss. Wie eine Spirale dreht sich dieser Film in unsere Köpfe, die Bilder und Erinnerungen trägt, die das Kino zwar schon oft gesehen hat, aber nichtsdestotrotz einen originalen Eindruck hinterlässt: schöne Bilder, kräftige Musik und hübsche Menschen, um nicht zu sagen Schauspieler. „Inception“ kombiniert Spionagethriller, Wirtschaftskrimi, Familiendrama und schließlich Science Fiction zu einer visuellen Oper. Die Idee ist gut und für die Welt so aufbereitet, dass sie sich gut verkaufen lässt. Die Dialoge sind eher platt, die Musik dafür umso dramatischer, der Cast ist mäßig, dafür aber mächtig berühmt und teuer. Aber: alles erfüllt seinen Zweck, um einen guten Film abzugeben. Und wie bei der Oper ist es das Werkel im Schatten der Bühne, das das Ganze erst richtig gut macht. So ist es auch bei diesem Film: der Plot ist gut und komplex genug, um sich in die Geschichte vertiefen zu wollen. Die Traumwelten und -vertsrtickungen spielen jedenfalls einwandfrei den Spezialeffekten zu, die eindeutig die Hauptrolle in „Inception“ spielen und diesen auch so sehenswert machen.

August 3, 2010

Mr. Nobody

Einsortiert unter: Filme — lieni @ 4:40 pm

Bisherigen Rezensionen nach zu urteilen wirkt der Film leicht polarisierend. Hängt wohl auch davon ab wie er interpretiert wird: und damit ich euch diesen Spaß nicht verderbe, sag ich jetzt gar nichts mehr.

Kleiner Nachtrag: Anna wird gespielt von Diane Kruger (wär mir nie aufgefallen), und sein Vater von Rhys Ifans (wär mir nie aufgefallen, und find ich außerdem ziemlich lustig).

linsensuppe

Einsortiert unter: Rez — lieni @ 11:49 am

türkische linsensuppe für steffi

100g rote linsen waschen und abtropfen. drei schalotten und eine knoblauchzehe fein würfeln und in olivenöl anschwitzen. die linsen und 1 teelöffel kreuzkümmel (ganze samen) dazugeben, mit weißwein ablöschen und einkochen lassen. das ganze mit 800g geschälten tomaten (ruhig aus der dose) und 200ml geflügelfond auffüllen und mit einer getrockneten, zerstoßenen chilischote, ein bisschen meersalz und schwarzem pfeffer abschmecken. bei geringer hitze ungefähr 30 minuten köcheln lassen. in der zwischenzeit 100g türkisches joghurt mit etwas zitronensaft und einer prise salz würzen und für die garnitur zur seite stellen. linsensuppe mit stabmixer pürieren und mit zitronensaft und olivenöl nochmals abschmecken. anschließend durch ein sieb passieren und beim anrichtem mit einem klacks joghurt verfeinern. kann auch kalt gegessen werden!

(aus: Nimm 3, Rezepte-Kolumne der Süddeutschen; die Idee ist wohl, nur 3 Zutaten kaufen zu müssen, das gilt aber nur für ziemlich gut ausgestattete Haushalte)

Januar 3, 2010

moon

Einsortiert unter: Filme — dj-enni @ 3:30 pm

scifi – gut, aber, zu positives ende? das was man glaubt erraten zu müssen recht früh augeklärt… eigenartige wendungen… sehr häufig falsche vermutungen, ein undurchsichtiger film, also doch wieder sehr interessant…

I’m a cyborg but that’s ok

Einsortiert unter: Filme — dj-enni @ 3:27 pm

rührendes Irrenhausmelodram und Liebesgeschichte. Wer ist eigentlich verrückt?

looking for eric und fish tank

Einsortiert unter: Filme — dj-enni @ 3:26 pm

beide filme spielen im englischen Arbeitermilieu und es geht einerseits um massive probleme der kindererziehung, in denen der eine protagonist hilfe bei einem ihm fiktiv erscheinenden, jedoch reelem fussballspieler sucht, andererseits um die zukunft einer jungen frau, deren leidenschaft das tanzen ist. warum ich sie zusammen hier hineinschreibe… vielleicht die atmosphäre…

brick

Einsortiert unter: Filme — dj-enni @ 3:23 pm

absolut für einen teeniefilm gereift… jedoch irritierend harmloser umgang mit tod. ist das die bedeutung des film noir?

away we go

Einsortiert unter: Filme — dj-enni @ 3:20 pm

too familiar, wenn man das so sagen kann… eindeutig der film, mit dessen hauptpersonen ich mich am stärksten identifizieren kann… auch ohne schwangeerschaft und so… auf jeden fall könnt ich dann vielleicht auch mal weg wohin ich will : )

a ja danke steffi? für den tipp : )

road to perdition

Einsortiert unter: Filme — dj-enni @ 3:19 pm

mafiafilm… sehr positiv. jetzt hab ich lust auf die graphic novel… fand den film ausgesprochen gut, auch wenn tom hanks immer komisch aussieht…

August 6, 2009

Avocado in Prosciutto gewickelt, gebraten, auf Salat

Einsortiert unter: Rez — Tags:, , , , , — dj-enni @ 1:15 pm

Ein Sommergericht

Die Hälfte einer Avocado in 4 Spalten schneiden und jeweils mit Prosciutto umwickeln. Dann in einer Pfanne mit ein wenig Olivenöl nur ganz kurz auf jeder Seite braten. Derweil Salat nach Geschmack anrichten. Am Besten passt Rucola, dazu vielleicht Radieschen, in diesem Fall mit Tomaten und einer Zitronen-Öl Marinade, Salz und Pfeffer. Angeblich auch sehr gut mit dem Saft einer Grapefruit.

Jede Person bekommt dann zwei Avocado-spalten, ich empfehle diese Menge einzuhalten, sonst wirds deftig und wirklich zuviel!! Ich spreche aus Erfahrung. Wenn man dann noch Hunger hat, kann man ja ein Käsebrot essen. Aber 4 Spalten Avocado hauen einen um.

juli 048

01.08.09

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